Zielgruppe:
Kurzportrait:
2. Auflage
„Leichtkollisionen“ beleuchtet alle technisch wichtigen Kriterien, die nötig sind, um beurteilen zu können, ob eine stattgefundene Leichtkollision vom Unfallverursacher (sicher) registriert werden konnte. Dabei werden neueste Versuchsergebnisse vorgestellt und auf die Bedürfnisse der täglichen Praxis umgemünzt.
Autor:
Dipl.-Phys. Klaus Schmedding ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Straßenverkehrsunfälle sowie für Verkehrsregelungs- und Überwachungssysteme. Seine Schwerpunkte liegen in der Rekonstruktion von Verkehrsunfällen, Prüfung behördlicher Messverfahren, lichttechnischen Expertisen. Er war Dozent bei der deutschen Anwaltakademie, ist Autor vieler Veröffentlichungen und Mitautor diverser Bücher.
Themen:
Leichtkollision im unfallanalytischen Sinn - Wahrnehmungsformen: visuelle, akustische, taktile, kinästhetische/vestibuläre - bisherige Veröffentlichungen, wesentliche Parameter - Ergebnisse eigener Studien - Fühl-/Spürgrenze von verzögerten Bewegungen - Einfluss von überlagerten Verzögerungen - Wahrnehmbarkeitsgrenzen des aktiven Versuchsfahrers - Fallbeispiele - Streifkollision zweier Pkw - Ausparkkollision - Kollision Anhängerkupplung/Pkw-Front - schräge Kollision zweier Pkw - Streifkollision Lkw/Pkw - Rangierkollision Lkw/Pkw - Prinzipielle Verdeckungsmöglichkeiten - Anhang - Literatur
Termine:
| AS | 20.05.2012 |
| DU | 27.05.2012 |
| ET | Juli 2012 |
| Daten: | |
| Verbreitete Auflage | ca. 600 Exemplare |
| Umfang | ca. 170 Seiten |
| Buchformat | 171 x 245 mm |
| Seitenformat | 168 x 240 mm |
| Satzspiegel | 135 x 210 mm |
| Anschnittformat | 168 x 240 mm plus 3 mm |